Schwangere, Auslandsreisekrankenversicherung

Ein eher ungewöhnlicher Zwischenfall ereignete sich kürzlich an Bord einer Maschine der Cebu Pacific Airline mit Ziel Manila. Das Flugzeug musste im indischen Hyderabad zwischenlanden, allerdings nicht, weil mal wieder ein Passagier aufgrund schlechter Manieren an die Luft gesetzt werden musste.

Der Grund war vielmehr ein erfreulicher, auch wenn der kleine Passagier ein ganzes Flugzeug in Aufregung versetzt hat. Bei einer jungen Frau setzten die Wehen ein, völlig unvorhergesehen und über acht Wochen zu früh. Zwei zufällig mitfliegende Krankenschwestern und eine Stewardess leisteten Geburtshilfe, das kleine Mädchen kam noch in der Luft gesund und munter auf die Welt. Dafür gab es ein nettes Geburtspräsent der Airline: Eine Million Bonusmeilen.

Nicht immer gehen derartige Szenarien gut aus. Schwangere sollten daher vor Start abwägen, ob sie sich die Reise zumuten wollen. Auch nehmen nicht alle Airlines Schwangere mit an Bord, die Vorschriften differieren je Fluggesellschaft. Einige verlangen ab der 28. Schwangerschaftswoche ein Attest, andere verweigern den Mitflug ab der 32., spätestens jedoch ab der 36. Woche. Man sollte sich also vorher genau nach den jeweiligen Vorschriften erkundigen und am besten. mit dem behandelnden Frauenarzt sprechen, inwieweit die Reise angetreten werden kann.

In jedem Fall sollten Schwangere bei Auslandsreisen eine zusätzliche Auslandskrankenversicherung abschließen und darauf achten, dass Behandlungen aufgrund von Schwangerschaft und Geburt in den Bedingungen mit eingeschlossen sind. Wir helfen Ihnen gerne bei der Auswahl einer passenden Versicherung!

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Daniela Gögler

Daniela Gögler

Gesellschafter-Geschäftsführerin